Vereinsgeschichte

Interne Dirigenten und das Corona-Virus

2019 beginnt mit der Nachricht, dass Björn Weinmann aus beruflichen Gründen (er tritt eine volle Stelle an der Musikschule Zweibrüchen an und übernimmt dort die Leitung des „Kompetenzzentrums symphonische Blasmusik“) sein Amt als Dirigent mit dem Frühjahrskonzert 2019 abgeben muss. Ein Nachfolger ist bis 2020 nicht in Sicht. Die Sommersaison 2019 sowie das Adventskonzert 2019 werden mit Andreas und Simon Vicinus, Richard und Jonas Tebuckhorst sowie Frank Wißmann aus den eigenen Dirigentenreihen gestemmt. Seit 13. März bis Sommer 2020 musste aufgrund der „Corona-Krise“ zur Eindämmung des Virus jeglicher Proben- und Unterrichtsbetrieb in den Vereinen eingestellt werden. Das mit Projektdirigent Thomas Zell geplante Frühjahrskonzert muss ebenso entfallen wie sämtliche Sommerauftritte. Probenbetrieb unter Hygieneauflagen war nur eingeschränkt möglich. Im September konnte ein Abschlusskonzert des Vereins mit 93 Musikern auf dem Gelände St.Konrad die Flashmob-Sonntagskonzerte erfolgreich abschließen. Seit November 2020 der zweite Lockdown, wonach für den Amateurbereich keine Blasmusik erlaubt ist. Ein geregelter Proben- und Spielbetrieb ist wohl erst wieder ab Sommer 2021 möglich.

2019

2018

Erneuter Dirigenten-Wechsel

Im Rahmen des Frühjahrskonzertes 2018 wird Andreas Vicinus vom stellvertretenden Präsidenten des Landesmusikverbandes Winfried Krämer in Würdigung besonderer Verdienste um die Pflege der Musik und als Zeichen der Anerkennung die Verdienstnadel des Landesmusikverbandes Rheinland-Pfalz verliehen. Unter Anderem  ist er seit 20 Jahren Vorsitzender des Vereins, als Dirigent des Jugendorchesters, Bläserklassenleiter und als Ausbilder für Klarinette tätig, er hat die systematische Jugendarbeit im Verein initiiert, mitgestaltet und ist über die Vereinsgrenzen hinaus im Kreismusikverband Kaiserslautern als stellvertretender Vorsitzender sowie als Beisitzer im Präsidium des Landesmusikverbandes Rheinland-Pfalz engagiert. Das Kolpingblasorchester Kaiserslautern selbst ehrt ihn mit der Fritz-Schwalbach-Ehrennadel in Gold. Dagmar Engel MacDonald erhielt aus den Händen der Vorsitzenden des Kreismusikverbandes Kristina Schier für ihre 20-jährige Tätigkeit als Schriftführerin im Verein die Verdienstnadel in Silber des Kreismusikverbandes Kaiserslautern. Mit dem Frühjahrskonzert 2018 hat unser bisheriger Hauptdirigent Jan Epp aus beruflichen Gründen sein Amt abgegeben. Für die äußerst fruchtbare Zusammenarbeit seit 2015 und die vielen neuen Impulse für unser Kolpingblasorchester wurde ihm besonderer Dank ausgesprochen. Er wird uns immer verbunden bleiben und seine Ausbildertätigkeit bei unseren Blockflötenkursen auch weiterhin ausüben.

Neuer Dirigent des Großen Orchesters ist nun Björn Weinmann. Der 47-jährige Dipl.-Musikerzieher und –Orchesterleiter aus Gersheim dirigiert zahlreiche bekannte Amateurorchester, hat als Dirigent hervorragende Qualifikationen und ist vorallem auch im Jugendbereich aktiv. Am 08.06.18 erfolgte ein Probedirigat mit anschließender außerordentlichen Mitgliederversammlung zur Meinungsbildung. Nach einer mit großer Mehrheit beschlossenen Probezeit bis zum Adventskonzert soll dann gemeinsam über die endgültige Zusammenarbeit entscheiden werden. Seit dem 10.August 2018 leitet nach entsprechender Ausbildung Simon Vicinus die Jugendbläserklasse. Zum 01.09.18 startet mit der Erwachsenen-Bläserklasse ein neues Projekt im Kolpingblasorchester. 27 motivierte Erwachsene von 17 – 67 Jahren lernen nach dem Prinzip der Jugendbläserklasse unter der Leitung von Andreas Vicinus ihr Instrument.

Weltrekord und Gemeinschaftskonzerte

Am 9. Juli 2016 waren 40 Musikerinnen und Musiker des Kolpingblasorchesters Kaiserlautern beim Weltrekordversuch „Wir füllen das Stadion 2016“ im Stadion Frankfurt Teil des „Weltgrößten Orchesters“ mit 7548 Musikern. Im Jahr 2017 standen zwei große Projekte im Vordergund: Gemeinschaftskonzert aller Kolpingorchester des Kolping-Diözesanverbandes Speyer im Rahmen von „Cantate Domino“ am 10. Juni im Hohen Dom zu Speyer und am 25. Juni ein Gemeinschaftskonzert mit dem Symphonischen Blasorchester des Landkreises Kaiserslautern e.V. (Leitung Jochen Lorenz) mit zwei vorangegangenen Workshoptagen. Am 20. Mai wurde Monika Frey u.a. seit 20 Jahren stellv. Vorsitzende des Kolpingblasorchesters Kaiserslautern und ihrer weiteren Verdienste im Rahmen des Frühjahrskonzertes mit der Verdienstnadel des Landesmusikverbandes Rheinland-Pfalz e.V. bedacht. Rekordjahr: zum 1. Januar 2017 hat das Kolpingblasorchester Kaiserslautern mit 303 den Höchststand an Mitgliedern seiner Vereinsgeschichte: 150 Aktive (davon 84 unter 18 Jahren, 66 über 18 Jahren, 69 männlich, 81 weiblich) und 153 Fördernde. Im Dezember 2017 wird das Kolpingblasorchester vom Kolping-Diözesanverband Speyer in einem Festakt in Ludwigshafen ausgezeichnet: Zum Einen beim Generationenwettbewerb für das „generationenverbindende Musikkonzept“ 10 Jahre Bläserklassen und zum anderen für „vorbildliches Sozialengagement“ beim Wettbewerb Sozialpreis für die Integration von Geflüchteten in Zauberflöten, Bläserklasse und Jugendorchester.

2016

2013

Maestro-Wechsel und Ende einer Ära

Am 26. Mai 2013 wird der Festgottesdienst zum 65-jährigen Bestehen der Kolpingfamilie Kaiserslautern-Ost in der Maria Schutz Kirche musikalisch gestaltet. Im Rahmen des „Trienniums“ des Kolping-Diözesanverbandes Speyer wird ein Evangeliar von den Kolpingsfamilien erstellt, wobei auch das Kolpingblasorchester Kaiserslautern eine Seite gestaltet (Matthäus-Evangelium 3, 1-12). Im Frühjahr 2014 beginnen die Bauarbeiten rund um die Unterkirche der Marienkirche. Am 21. September wird Pfarrer Friedrich Schmit in der Pfarrei Heilig Geist eingeführt und das Kolpingblasorchester spielt zum Empfang, am 28. September gratuliert das Kolpingblasorchester seinem Ehrendirigenten Raimund Mattern zum 85. Geburtstag mit einem musikalischen Ständchen in dessen Garten auf dem Bännjerrück. Am 12. September startet mit den „Zauberflöten“ unter der Leitung von Jan Epp ein Blockflötenkurs als Angebot der musikalischen Früherziehung des Vereins. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 6. März 2015 wird nach vorangegangenem Probendirigat unter acht Bewerbern Jan Epp aus Kottweiler-Schwanden zum neuen Dirigenten gewählt. Frank Wißmann übernimmt als Dirigent seinen Heimatverein, die Katholische Vereinskapelle Enkenbach, und bleibt dem Kolpingblasorchester Kaiserslautern als Musiker und Freund mit seiner Frau Anja erhalten. Der 29-jährige Jan Epp ist studierter Trompeter mit breiter Erfahrung in Orchesterleitung und Absolvent „B-Lehrgang Leitung von Blasorchestern Bundesakademie Trossingen“. Die offizielle Übergabe des Orchesters fand im Frühjahrskonzert am 9. Mai statt. Hier wurde auch das Jugendteam des Vereins (Stephanie Kirchner, Alexander Pfleger, Hendrik Simon, Ulrike Wenz) mit der Verdienstehrennadel in Bronze und das Ausbilderteam (Monika Frey, Roland Merz, Rico Nielin, Andreas Vicinus, Richard Tebuckhorst, Beate Lingstädt) in Silber des Kreismusikverbandes Kaiserslautern e.V. ausgezeichnet. Im August 2015 muss das Kolpingblasorchester Kaiserslautern den Probenraum wechseln, da die Unterkirche durch Schimmelbefall und dringendem Sanierungsbedarf nicht mehr aktiv genutzt werden kann. Neuer Probenraum ist der Pfarrsaal St. Konrad. Trauer und Ende einer Ära: am 4. Oktober verstirbt Ehrendirigent Raimund Mattern, das Kolpingblasorchester geleitet den letzten Weg musikalisch am 8. Oktober in der Trauerfeier und am Grab. Andreas Vicinus hält eine rückblickende und bewegende Ansprache in der Kapelle und würdigt die Verdienste von Raimund Mattern für die Musik und die Menschen aller Generationen, die er zusammenführte.

Hundertjähriges Bestehen

Zum 100-jährigen Gründungsjubiläum im Jahr 2012 kann das Kolpingblasorchester Kaiserslautern 1912 e.V. stolze Ergebnisse aufzeigen: 135 aktive und 124 fördernde Mitglieder. Mit Bläserklasse, Jugendorchester und Großem Symphonischen Blasorchester kann der Verein auf musikalische Qualität, Kontinuität und Nachhaltigkeit aufbauen. Das Kolpingblasorchester Kaiserslautern hat damit im Kreismusikverband Kaiserslautern im Jahr 2012 die größte Aktivenzahl aufzuweisen, ist ein einmaliger Klangkörper im Kulturleben der Stadt Kaiserslautern und bestens für die Zukunft gerüstet. Höhepunkte im Jubiläumsjahr 2012 waren: 29. April Verleihung der PRO-MUSICA-PLAKETTE des Landesmusikverbandes Rheinland-Pfalz e.V. durch dessen Vorsitzenden Günther Schartz und Ministerin Doris Ahnen, 12. Mai Jubiläumskonzert in der Fruchthalle Kaiserslautern unter Mitwirkung der Dirigenten Raimund Mattern, Jochen Lorenz und Frank Wißmann, 8. September Festgottesdienst in der Marienkirche Kaiserslautern unter Mitwirkung der Kolpingkapelle Kindsbach, Kolpingblasorchester Erfenbach und Kolpingblasorchester Kaiserslautern, und anschließendem Festempfang im Edith-Stein-Haus Kaiserslautern mit Ehrungen. Ein von Andreas Vicinus gefertigter Gedenkstein in Form einer Note wurde im Gottesdienst gesegnet. Auf der Schrifttafel sind die Leitmotive der jeweils prägenden Zeit des Vereins zu lesen: „Wir spielen zur Ehre Gottes, zur Erbauung unserer Mitmenschen und zu unserer eigenen Freude und Erholung“ (Fritz Schwalbach, Dirigent 1912 -1962), „Musik kennt keine Grenzen“ (Raimund Mattern, Dirigent 1963-1998), „Gemeinsam musizieren – Gemeinschaft erleben“ (Jubiläumsleitbild 2012). Mit dieser Aufschrift wurden auch Fahnenbänder erstellt und folgenden Kolpingfamilien feierlich überreicht: Kolpingfamilie Kaiserslautern-Zentral, Kolpingfamilie Kaiserslautern-Ost, Kolpingdiözesanverband Speyer, Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral. Zum 100-jährigen Bestehen wurde auf Grundlage einer Ehrenordnung eine „Fritz-Schwalbach-Ehrennadel“ in Bronze, Silber und Gold erstellt, um verdiente Mitglieder des Kolpingblasorchesters Kaiserslautern für ihre Verdienste um den Verein intern zu ehren. Die erste Nadel in Bronze wurde dem Enkel des Gründers, Bernd Schwalbach, überreicht, der an allen Feierlichkeiten des Jahres teilnahm, ebenso dem kompletten Festausschuss (u.a. Norbert Thines als Festredner, Hans-Georg Mader als Vorsitzender der Kolpingfamilie Kaiserslautern-Zentral, Hans Scholz als stellv. Vorsitzenden der Kolpingfamilie Kaiserslautern-Zentral, Franz-Josef Steiner als Chefredakteur Festschrift, Esther Engel Erstellung des neuen Vereinslogos zum Jubiläum und Gestaltung des Etikettes auf dem Jubiläumswein). Die Verdienstnadel in Silber bekamen alle aktiven Musikerinnen und Musiker, die bis zum Jahr 2012 mindestens 25 Jahre im Verein aktiv sind (Gerold von Rhein, Peter Wingerter, Martin Wahl, Andreas Vicinus, Joachim Scholz, Martin Groch). Die goldene „Fritz-Schwalbach-Ehrennadel“ wurde Ehrenmitglied Raimund Mattern verliehen. Den Abschluss des Jubiläumsjahres bildete das festliche Adventskonzert am 16. Dezember in der Marienkirche Kaiserslautern unter Mitwirkung des Chores der Marienkirche (Leitung Siegmar Junker). Am 15. September heiratet Dirigent Frank Wißmann seine Braut Anja Kronenberger im Traugottesdienst in der kath. Kirche St.Norbert Enkenbach unter der musikalischen Mitwirkung der Katholischen Vereinskapelle Enkenbach und dem Kolpingblasorchester Kaiserslautern. Am 22. November 2012 wird Frank Wißmann von der Kolpingfamilie Kaiserslautern-Zentral als „Verdienter Bürger der Stadt Kaiserslautern“ ausgezeichnet.

2012

ab 2000

Modernisierung

Im November 2002 wurde das Kolpingblasorchester als „eingetragener Verein“ beim Amtsgericht Kaiserslautern gemeldet. Von nun an konnten Fördermitglieder gewonnen werden und ein finanzieller Topf als Basis zur Finanzierung der Jugendausbildung entstehen. Mit Frank Wißmann als Dirigent wurde zum 1. März 2002 das erste Jugendorchester in der 90-jährigen Geschichte des Kolpingblasorchesters ins Leben gerufen. Es setzte sich zunächst größtenteils aus den Kindern der Bläserklasse der Kurpfalz-Realschule Kaiserslautern zusammen. Seit 2003 können Kinder in der „Kolpingmusikschule“ ein Instrument erlernen und nach einem Jahr im Jugendorchester anwenden. Engagierte Instrumentalisten aus den eigenen Reihen erteilen den wöchentlichen Unterricht.Das Projekt „Bläserklasse im Musikverein“ wurde 2007 unter der Leitung von Andreas Vicinus erfolgreich gestartet. In der ersten Staffel lernten 17 Kinder ein Blasinstrument nach der Methode des Klassenmusizierens in zwei Wochenstunden Unterricht, unterstützt durch Instrumentallehrer. Jährliche Sommerfeste, Ausflüge mit den Familien der Musiker, Orchesterfreizeiten von Jugendorchester und Großem Orchester zur intensiven Vorbereitung der Frühjahrskonzerte tragen zur Festigung der Gemeinschaft bei und sind ein wichtiger Bestandteil im Vereinsleben.

Stetiges Wachsen

Mitte der 70er Jahre etablierte sich ein jährliches Frühjahrskonzert, an welchem nun gehobene symphonische Blasmusik gespielt wird. Das Repertoire wurde ständig erweitert, um dem Anspruch von Konzerten, Gottesdiensten, Pfarrfesten, Umzügen, Stadtfesten und Auslandsfahrten zu genügen.

Ende der 70er

60er + 70er Jahre

Konzeptwechsel

Ende der 60er Jahre wurden die Musiker immer weniger und älter, ein neues Konzept musste her. Es wurden verstärkt jüngere Leute für die Sache gewonnen und erstmals Mädchen als Mitglieder zugelassen. Duch den Generationswechsel musste auch das Repertoire entsprechend auf neuere Literatur umgestellt werden. Auch wurde eine formal aufgebaute Vereinssstruktur aufgebaut. Es gab ab nun einen Vorsitzenden, einen musikalischen Leiter und mehrere Beisitzer.

Führungswechsel

Nach dem Tode Fritz Schwalbachs übernahm der damalige zweite Kapellmeister Julius Schultz für kurze Zeit die Kapellenleitung. Doch durch seine Tätigkeit im Stadtrat und anderen Verplichtungen übernimmt 1963 der Krichenmusikdirektor der Pfarrei St. Maria Raimund Mattern die Kapelle.

1951-1963

1945

Aller guten Dinge sind drei

Doch sowie das deutsche Volk nach Kapitulation und Kriegsende nun unter der (im Falle von Kaiserslautern) amerikanischen und französischen Besatzung weiterlebte, kam auch das Kapellendasein wieder in Gange. Am 15. September 1945 sammelten sich die Überlebenden und gründeten die Kapelle nach französischer Genehmigung zum dritten Male neu. 17 Musiker waren bereit zu musizieren.

Geheimkapelle

Mit dem Jahre 1933 kamen die Nationalsozialisten und Gesellenvereine (ausgenommen die Hitlerjugend) wurden verboten und das Vermögen jener Vereine sollte beschlagnamt werden. Doch vorerst wurden Beiträge heimlich bezahlt, die Instrumente des Vereins symbolisch an die Mitglieder verkauft und Vereinseigentum versteckt. Doch als 1937 die Gefahr einer gewaltsamen Kapellenauflösung durch die GeStaPo immer näher rückte, beschloss Schwalbach die Kapelle aufzulösen, was in der nächsten Probe auch geschah.

1933

1922

Neugründung

Am 4. Juni 1922 stellte Schwalbach am 1. Internationalen Gesellentag in Köln fest, dass viele Gesellenvereine ihre Kapellen erneuert hatten. Kurzerhand entschied er, es nochmal zu versuchen. Und siehe da, bis zum 27. Juni zählte die Kapelle 20 Mann. Man spielte bei Gottesdiensten, Umzügen und anderen Veranstaltungen, sogar außerhalb von Kaiserslautern.

Krieg

Aber der frische Wind hielt nicht lange: Der erste Weltkrieg riss die Kapelle auseinander. Die Wehrpflicht forderte ihre Opfer und acht Mitglieder kamen aus dem Krieg nicht zurück. Bis 1922 war es ruhig im Kapellenleben.

1913

1912

Gründung

Fritz Schwalbach und Peter Sprengard entscheiden beim 50-jährigen Stiftungsfest des "Katholischen Gesellenvereins Speyer", eine eigene Kapelle zu gründen. Sie kauften gebrauchte Instrumente und zahlten sie in Raten ab. Der erste öffentliche Auftritt ließ nicht lange auf sich warten: Ende 1912 fand im "Rheinischen Hof" das erste Konzert statt. Die neue, dreißig Mann starke Kapelle war geboren.

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